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| (vom 01.01.2010) | |||
Launch der neuen Seite www.134judd.com Am 01.01.2010 haben wir zur Begleitung unseres neuen Projektes auf Basis eines BMW 135i die neue Seite www.134judd.com ins Netz gestellt . Die bisherige Seite www.georg-plasa.de wird für alle Fans des erfolgreichen BMW 320V8 Judd noch einige Zeit geöffnet bleiben .
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| geschrieben von Georg Plasa |
Georg Plasa triumphiert in Mickhausen! (vom 15.10.2008) | ||
Das internationalen Bergrennen in Mickhausen ca. 30km südlich von Augsburg könnte man als Heimrennen für den aus Warngau stammenden Georg Plasa bezeichnen. Nachdem dieses sogleich den Saisonabschluß bedeutet wurde Georg wieder von vielen Fans aus dem Landkreis und vom MSC am Tegernsee unterstützt. Unterstützung und voller Einsatz war angesichts der Kokurrenz aus 5 Nationen auch mehr als nötig. Beim samstäglichen Training herrschten schlechteste Wetterbedigungen bei Regen und 3Grad Aussentemperatur, somit klarer Vorteil für die Allradfahrzeuge im Feld. Im Training erreichte Georg Rang 4 und musste beim 2. Trainingslauf sogar noch einen Dreher und eine Berührung der Leitplanke in Kauf nehmen. Dies bescherte dem Team einen arbeitsreichen Abend, damit der BMW Judd V8 bis zum nächsten Morgen für das Rennen einsatzbereit war. Am Renntag hatte sich das Wetter zwar gebessert doch die Verhältnisse auf der Strecke mit den vielen Waldstücken waren noch immer unklar. Aus Sicherheitsgründen wurde der 1.Rennlauf vom Veranstalter gestrichen, trotzdem blieb die Frage wieviel sollte man riskieren bei Topspeeds nahe der 230km/h. Auf teilweise noch nasser Strecke und mit den profillosen Slicks konnte Georg dank seiner langjärigen Erfahrung und einer gewissen Risikobereitschaft in allen verbleibenden Rennläufen mit Topzeiten aufwarten und somit den Gesamtsieg bei den Tourenwagen mit deutlichem Abstand für sich entscheiden. Besonders im 1.Lauf, an der Stelle wo er sich am Vortag mit ca. 160km/h gedreht hatte, mit 210km/h in den Wald "einzutachen" ohne genau zu wissen wie die Streckenverhältnisse dort sind war wohl mit der Schlüssel zum Erfolg. Somit schaffte es Georg Plasa den FIA Hillclimb Cup, das höchste FIA (Welt Motorsportbehörde) -Prädikat im Bergrennsport zm 3.Mal in Folge zu gewinnen. Dieser Erfolg wäre ohne das Team rundum Georg Plasa sowie die Sponsoren KW Gewindefahrwerke, Castrol, König-Sitze, Drexler Antriebstechnologie und natürlich dem Authaus Kathan BMW und MINI Vertragshändler aus Bad Wiessee nicht möglich. Georg Plasa möchte sich bei allen Beteiligten für Ihren Einsatz und die Unterstützung recht herzlich Bedanken. Florian (Flavio) Raith |
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| geschrieben von Georg Plasa |
Georg Plasa auf Titelkurs !!! (vom 16.09.2008) | ||
Nach den letzten erfolgreichen Rennen ging es diesmal für Georg Plasa nochmals gen Osten und zwar zum FIA-Cup Lauf nach Valassky Klobok in der Südtschechei. Abermals musste das Team um Georg Plasa fast 1000km Anreise auf sich nehmen um festzustellen das die gesamte Organisation und alles was dazu gehörte eines FIA-Laufes nicht würdig war. Die Strecke glich eher einer Rallye-Sonderprüfung und im Fahrerlager gab es nicht einmal Strom und Wasser. Dennoch wollte man versuchen hier abermals das Maximum zu erreichen und versuchte den BMW V8 Judd so gut als möglich auf die Strecke abzustimmen. Nach einem turbulenten 1.Rennlauf, der sogar aufgrund einer eher ungesicherten bzw. falsch beflaggten Unfallstelle wiederholt werden musste, fuhr Georg Plasa dennoch die Bestzeit und konnte sich voll auf den 2.Rennlauf konzentrieren. Beim 2.Lauf demonstrierten Georg und sein Bolide Ihr ganzes Können und fuhren neuen Tourenwagenrekord welcher den Sieg einbrachte vor dem Tschechen Milan Kasparek auf einem ABT Audi TT DTM. „Anschließend die 20 Punkte für die Meisterschaft geschnappt und nix wie weg.“
14 Tage später ging es für den Warngauer der für den MSC am Tegernsee startet Richtung Süden und zwar nach Gubbio in der italienischen Provinz Umbrien. Bei diesem Rennen kam es sehr auf die Qualitäten des Fahrers an und Georg Plasa musste ein sehr hohes Risiko eingehen um die 4,2km lange Strecke als schnellster zu meistern. Bei traumhaftem Wetter jenseits der 30 Grad und einer tollen Atmosphäre im Fahrerlager welches Mitten in der Stadt, lag fuhr Georg überlegen den Gesamtsieg bei den Tourenwagen ein und stellte abermals einen neuen Streckenrekord auf. Nach diesem Erfolg, ist der FIA Titel in greifbare Nähe gerückt und der Focus bei den nächsten Rennen konzentriert sich voll und ganz auf die Verteidigung des Titels.
Florian (Flavio) Raith Autohaus KathanGmbH
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| geschrieben von Georg Plasa |
Georg Plasa im Regen unterlegen! (vom 16.09.2008) | ||
Anfang September ging es für Georg Plasa nach Pedavena in Norditalien. Die Strecke wurde im Vergleich zum Vorjahr auf über 10km verlängert, dadurch änderte sich die Streckencharakteristik massiv und es entstanden Probleme bei der Wahl der Reifen bzw. bei der Fahrwerksabstimmung. Nach dem das Training nicht ganz die erhofften Erkenntnisse brachte, musste sich Georg Plasa für ein Setup entscheiden und hegte damit große Hoffnungen auf ein erfolgreiches Rennen. Leider kommt es manchmal anders als man denkt und nach den Serientourenwagen setzte starker Regen und Nebel ein, was für Georg Plasas Fahrzeugkonzept bedeutete nur auf den geraden bzw. schnellen Streckenabschnitten eine Chance zu haben. Bei insgesamt 16 Spitzkehren im Verlauf der Strecke war man gegenüber der Konkurrenz, welche mit Allradfahrzeugen starteten, einfach unterlegen. Am Ende gab es Platz 4 und selbstverständlich war ein erfolgsverwöhnter Georg Plasa damit nicht zufrieden nahm es aber sportlich und sagte: Zum Glück hat mein bester Freund unter den Fahrerkollegen, Fulvio Giuliani auf einem Lancia Delta Proto, gewonnen. Am Wochenende 4./5. Oktober kommt die europäische und deutsche Elite im Bergrennsport zum Rennen nach Mickhausen, das zwischen Landsberg am Lech und Augsburg liegt, wo das Finale der Deutschen Bergmeisterschaft und das Europacupfinale stattfindet. Georg Plasa und sein Team freuen sich auf ein Treffen.
Florian (Flavio) Raith Autohaus Kathan GmbH
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| geschrieben von Georg Plasa |
Rennberichte Trento und Dobsina (vom 22.07.2008) | ||
Georg Plasa, Sieg und technischer Defekt ! Beim Rennen in Dobsina (Slowakei an der polnischen/ukrainischen Grenze) im Tatragebirge hatte Georg Plasa eine Anreise von mehr als 1.000 km in den Knochen. Die 7 km lange und bis zu 270km/h schnelle Bergrennstrecke forderte Mensch und Material bis an die Grenzen. Bei extrem schlechten Asphalt versuchte das Team im Training das richtige Setup für das Rennen zu finden. Dies gelang aufgrund sehr schlechter Organisation mehr schlecht als recht und Georg Plasa musste den ein oder anderen Gegner sogar auf der Strecke überholen. Am Renntag herrschte sehr heißes Sommerwetter allerdings mit Gewittergefahr. Beim 1. Rennlauf konnte Georg Plasa nicht das Maximum aus seinem Boliden rausholen, da er abermals auf einen Gegner auflief und diesen nicht Überholen konnte. Beim 2. Rennlauf wurde dies am Start berücksichtigt und er fuhr überlegen die Bestzeit und sicherte sich den sieg bei den Tourenwagen mit neuem Streckenrekord und Meisterschaftsführung. Kleiner Wehmutstropfen war die anschließende 12stündige Heimfahrt nach Treviso (Norditalien). Nach dem Rennen in Osteuropa stand nun der Saisonhöhepunkt am Trento Bondone (Südtirol) vor der Tür. Dieses Rennen ist das spektakulärste und längste Bergrennen Europas. Bei einer Länge von 17,3 km und 228 Kurven wird das Rennen alljährlich von über 50.000 Zuschauer begleitet und zählt zu einem der Lieblingsrennen von Georg Plasa, nicht nur deshalb kennt er die Strecke und alle Kurven kompl. auswendig. Die beiden am Samstag stattfindenden Trainingsläufe absolvierte man mit kleineren aber nicht unlösbaren Problemen, somit Bestzeit im 1. Training und Ausfall aufgrund eines Reifenschadens im 2.Trainig. Als klarer Favorit und höchstmotiviert ging Georg Plasa am Sonntag an den Start des einzigen Rennlaufes an diesem Tage. Alles lief bestens und Georg Plasa war abermals auf Rekordkurs, als plötzlich ein Bruch des Hinterachsantriebes die Rekordfahrt jäh stoppte. Technische Defekte können passieren so Georg Plasa nach dem Rennen, ärgerlich ist nur das genau dieses Teil turnusmäßig nach diesem Rennen getauscht worden wäre. Jetzt nutzt das Team die 4wöchige Sommerpause um den BMW 320 V8 Judd wieder rennfertig zu machen und da Georg kann endlich seinem Hobby dem Mountainbiken nachgehen. Florian (Flavio) Raith Autohaus Kathan GmbH |
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| geschrieben von Georg Plasa |
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